

BALTISCHE STUNDE
alle vier Wochen DIENSTAGS 19.00 - 21. 00 Uhr
bei RADIOWESER.TV im Raum Bremen auf UKW 92,6, im Kabel auf 101,85
auch im Raum Verden und Oldenburg
im Internet auf www.baltische-stunde.de
Informationen, Musik, Gespräche, Buchvorstellungen, Diskussionen - eine Radiosendung rund um Estland, Lettland und Litauen
Dienstag, 27. Juni 2017 --- 19.00 - 21.00 Uhr
Das Sendegebiet bei Empfang über Antenne
So empfangen Sie die "Baltische Stunde" LIVE online im Internet
Samstag, 17. Juni 2017, 20 Uhr - Konzerthaus Dortmund
Ewert & the two Dragons
»Ewert Ja Draakonid« heißt die estnische Band in ihrer Muttersprache – längst ist sie aber europaweit erfolgreich und unter dem englischen Namen bekannt.
Aus drei wurden vier Musiker, die von ihrer Heimat Estland aufbrachen, um sich mit intelligenten und lebhaften Pop-Songs nicht nur ein Publikum, sondern auch eine Reihe Awards einzuspielen.
Kultur im Schloss - Lettischer Volkstanz
Mittwoch, 21. Juni 2017, 19.30 Uhr
Dieses kulturelle Ereignis ist eine Bereicherung für die Stadt Esslingen und deren Bewohner. Es soll nicht nur in Esslingen, sondern gemeinsam mit Esslingen gefeiert werden. Über die Veranstaltungshäuser hinaus soll etwas von Singen und Tanzen zu spüren sein. In ihrer Unterschiedlichkeit und zugleich Verwandtschaft können Kulturen, Traditionen und Geschichten Menschen zusammenbringen und bereichern.
PROGRAMM
Freitag, 16.6. 2017
10.00 Eröffnungsgottesdienst
11.15 Festumzug
12.00 - 13.00 Feierliche Eröffnung im Stadtzentrum
15.00 – 18.00 Chorproben
15.00 – 18.00 Konzert der Tanzgruppen
19.00 Musikspiel "Esslingen"
Samstag, 17.6. 2017
9.00 Proben der Tanzgruppen
12:00 Chorkonzert
15.00 Konzert der Tanzgruppen
18.45 Finale für alle Teilnehmergruppen
21.30 festlicher Ball
Sonntag, 18.6. 2017
11.00 Gmeinsames Konzert der Folkloregruppen
10nach4: Kinderchor MOMO
Der Kinderchor MOMO aus Lettland und die Wandsbeker Kindersingschule gestalten ein gemeinsames Sommerkonzert
Sonntag, 25. Juni 2017 - 16.00 Uhr, St. Stephan-Kirche Hamburg
»Zweierlei Untergang. Das Ende der kleinsten ostpreußischen Stadt Schirwindt und der Holocaust in Litauen«
Dienstag, 13. Juni 2017, 19.30 Uhr, Deutsch-osteuropäisches Forum Düsseldorf
Felix Ackermann liest aus seinem Buch »Mein litauischer Führerschein. Ausflüge zum Ende der Europäischen Union«. Es erscheint im März 2017 und beschreibt, wie der Osteuropa-Historiker nach Litauen zieht, um dort an einer belarussischen Exiluniversität zu unterrichten. Bei einem Familienausflug in die litauische Kleinstadt Kudirkos Naumiestis lernt er die Phantomstadt Schirwindt kennen, die bis 1944 am anderen Ufer des Grenzflusses Scheschuppe lag. Aus einem Familienspaziergang wird die Begehung eines »Friedhof Europa« im Kleinen. Ackermann recherchiert vor Ort, wie eng verwoben der Mord an den Juden in Naumiestis, der Tod von 10.000 sowjetischen Kriegsgefangenen in einem nahen Lager und der Untergang von Schirwindt als Folge von Flucht und Vertreibung sind. Heute ist dort, wo einst die russisch-ostpreußische Grenze lag, die Grenze zwischen der EU und der Russischen Föderation. Und Schirwindt existiert nur noch in einer Heimatstube auf litauischer Seite.
Felix Ackermann, geboren 1978, wuchs in Berlin Mitte auf, promovierte in Frankfurt (Oder) bei Karl Schlögel und lehrte von 2011 bis 2016 in Vilnius. Zurzeit arbeitet er am Historischen Institut Warschau.
Förderverein "das Haus" e.V.
Bahnhofstr. 30
67059 Ludwigshafen
Andrius Mamontovas
16. Juni 2017 - 20:30 Uhr - Kulturzentrum Das Haus, Ludwigshafen
Andrius Mamontovas ist ein litauischer Songwriter, Musiker und Schauspieler. Er begründete 1983, also noch im Sozialismus, seine erste Rockband Foje. Nebenbei widmet Mamontovas sich auch der Schauspielerei in Filmen und auf der Bühne. Nach der Auflösung der Band Foje begann er eine Solo-Karriere als Musiker. Zwischendurch schrieb er Filmmusiken für Kurzfilme und für eine Theateraufführung des Ivanov von Anton Tschechow im Teatro Argentina in Rom, ebenfalls unter der Regie von Eimuntas Nekrošius. 2006 errang er Platz 6 im Eurovision Song Contest zusammen mit der litauischen All-Star-Band LT United und dem Song We Are The Winners. Seine erste große Filmrolle spielte er in dem Film "Nereikalingi Žmonės" (wörtlich: "Nichtbenötigte Menschen", englischer Titel: "Loss" – Verlust), der 2007 veröffentlicht wurde. Zu diesem Film komponierte er auch die Filmmusik, für die er mit dem Jin Jue Award für die beste Filmmusik beim Shanghai International Film Festival 2008 ausgezeichnet wurde.
Das Höhlenvolk
von Mihkel Mutt
12. Juni 2017, Cabaret Voltaire, Zürich
Das KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund präsentiert in seiner neunten Ausgabe vom 28. Mai bis zum 25. Juni 2017 unter dem Motto „Heimat Europa“ hochkarätige musikalische Begegnungen mit Künstlern aus 30 Ländern. Hierfür hat Klangvokal-Direktor Torsten Mosgraber ein Programm mit musikalischen Entdeckungen von Norwegen bis Zypern, von Großbritannien bis Russland zusammengestellt. Schwerpunkte im Programm bilden sechs Aufführungen mit Opernmusik vom 17. bis ins 20. Jahrhundert und sieben Veranstaltungen mit Chormusik vom 14. Jahrhundert bis heute.
CHOR DES LETTISCHEN RUNDFUNKS - Chorkonzert
Meisterwerke aus Schweden, Russland, Lettland und Estland
Der Chor des Lettischen Rundfunks – einer der weltweit anerkanntesten Chöre – gastiert regelmäßig in Amsterdam, New York, Salzburg und Tokio und hat für seine Aufnahmen viele renommierte Preise, darunter den Grammy Award, abgeräumt. Kurz nach einer Japan-Tournee gibt er nun sein Dortmund-Debüt mit einem Programm, das erlesene Chormusik ausSkandinavien und dem Baltikum mit einem der bedeutendsten monumentalen russischen Chorwerke von Sergej Rachmaninoff verbindet. Geleitet wird der Chor von seinem Chefdirigenten Sigvards Klava, der den Chor seit 25 Jahren leitet und maßgeblich zu dessen Weltruhm beigetragen hat.
SERGEJ RACHMANINOFF - DAS GROSSE ABEND- U. MORGENLOB (VESPER) OP. 37
ARVO PÄRT - VIRGENCITA
ANDERS HILLBORG - MUO:AA:YIY:OUM
PETERIS VASKS - OUR MOTHERS NAMES
Sonntag, 4. Juni 2017, 19 Uhr - Nikolaikirche Dortmund
Xanten
Erstaufführung von Arvo Pärts "Berliner Messe" bearbeitung von Andreas van Zoelen
Samstag, 10. Juni 2017, 20.00 Uhr - St. Margareta, Düsseldorf-Gerresheim
Sonntag, 11. Juni 2017, 16.00 Uhr - Dom St. Viktor, Xanten
Junger Kammerchor Düsseldorf / Raschèr Saxophone Quartet
Raschèr Saxophone Quartet
Wildtalstr. 19
79108 Freiburg
Staatsorchester Darmstadt, Dirigentin Kristiina Poska
Sonntag, 4. Juni 2017, 11.00 Uhr
Montag, 5. Juni 2017, 20.00 Uhr
7. Sinfoniekonzert
Dmitri Schostakowitsch: Vorspiel aus den „Puppentänzen“, Arnold Schönberg: Begleitungsmusik zu einer Lichtspielszene op. 34, Alexander Arutjunjan: Konzert für Trompete und Orchester As-Dur, Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu „Leonore“, Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3 F-Dur
Bruckner Orchester Linz
Kristiina Poska, Dirigentin
Samstag, 10. Juni 2017, 20.00 Uhr
Sonntag, 11. Juni 2017, 11.00 Uhr
Erstmals steht dafür mit der Estin Kristiina Poska eine Dirigentin am Pult des Bruckner Orchesters. Die Kapellmeisterin an der Komischen Oper Berlin ist auch in Österreich keine Unbekannte mehr. Ihr staunenswerter Weg, der mit dem begehrten Deutschen Dirigentenpreis 2013 ausgezeichnet wurde, führte Kristiina Poska in den letzten Jahren zur Camerata Salzburg, in das Wiener Konzerthaus, an die Wiener Volksoper oder auch ans Pult der Münchner Philharmonikern.
Vortrag
Peter Hilkes (Lehrbeauftragter, LMU München)
Estland, Lettland und Litauen sind heute fester Bestandteil in der europäischen Wahrnehmung. Gemeinsam ist ihnen die Mitgliedschaft in EU und NATO. Beziehungen zur deutschen Geschichte, besondere Traditionen und ein vielfältiges Kulturleben sind typisch, zeigen Unterschiede. Das macht neugierig und ist Thema zum Auftakt der Serie.
8. Juni 2017, 19 Uhr - Jugendinformationszentrum (JIZ)
Dr. Ekaterina Makhotina (Universität Bonn):
Holocaust in Litauen Geschichte und Erinnerung
Auf der europäischen Karte des Holocausts sticht die deutsche Besatzung in Litauen besonders hervor: In keinem anderen Land wurden die Juden so schnell und so systematisch ermordet. Wie wird daran im heutigen Litauen erinnert? Wie geht man mit der eigenen Rolle im Kriegsgeschehen um – als Mittäter, Augenzeuge oder Retter?
14. Juni 2017, 19 Uhr - Jugendinformationszentrum (JIZ)
Magdalena Richter (JIZ München): Estland - Europas Silicon Valley
Das „E“ in Estlands Namen, scheint Programm zu sein: Das Recht auf Internet, nahezu flächendeckendes Wifi oder Wahlen per Mausklick. In puncto Digitalisierung und online Technologien zählt E(st)land zu den Vorreitern. Warum eigentlich? Ist das Streben nach Demokratie und Freiheit die treibende Kraft?
22. Juni 2017, 19 Uhr - Jugendinformationszentrum (JIZ)
Detlef Henning (Nordost-Institut Lüneburg):
Lettland Sehnsucht Souveränität
Das Land der Singenden Revolution wird 100 Jahre alt: Wie schaffen die Letten eigentlich Demokratie, mit 30 Prozent Russischsprachigen und an der EU-Grenze zu Putins neuem Kalten Krieg? Lettland – ein erstaunliches Land!
29. Juni 2017, 19 Uhr - Jugendinformationszentrum (JIZ)
Gemeindesaal Engelburg
Schulstrasse 13
8486 Rikon
Volkstümlich zusammen mit Frauenchor aus Estland
Sonntag, 11. Juni 2017, 17.00 Uhr Gemeindesaal Rikon / Schweiz
Seit 1989 trifft sich in Marktoberdorf alle zwei Jahre über die Pfingsttage die internationale Chorszene zu einem der weltweit renommiertesten Wettbewerbe für Kammerchöre. In bisher zwölf Veranstaltungen zeigten annähernd 200 Chöre aus über 40 Ländern in spannenden Wettbewerben und außergewöhnlichen Konzerten, was Chormusik heute zu bieten hat.
Teilnehmerchöre u.a.:
Emīla Dārziņa jauktais koris, Riga (Dirigentin: Nora Vitiņa)
Kamerinis Choras Aidija, Vilnius (Dirigent: Romualdas Gražinis)
Chor "Aidija"
Stadt Marktoberdorf
Richard-Wengenmeier-Platz 1
87616 Marktoberdorf
Bremen meets Riga - Eine musikalische Begegnung
Kammerchöre der Musikakademie Lettland und der HfK Bremen
10. Juni 2017 – 19 Uhr
Unser Lieben Frauen Kirche, Bremen
Programm
Hans Leo Hassler, Feinslieb du hast mich g’fangen, Tanzen und Springen
Daniel Friderici, Drei schöne Dinge fein
Fanny Hensel, Schweigend sinkt die Nacht
Felix Mendelssohn Bartholdy, Mitten wir im Leben sind
Johannes Brahms, Ich fahr dahin
Diverse Volksliedsätze
Gustav Mahler, Urlicht
György Orban, Daemon irrepit callidus
Programm Chor der Musikakademie Lettland:
Lettische Chormusik mit Werken von Plakidis, Ešenvalds, Jančevskis
Kammerchor der Musikakademie Lettland (Leitung: Maris Sirmais)
Kammerchor der Hochschule für Künste Bremen (Leitung: Prof. Friederike Woebcken)
Evangelische Kirchengemeinde Oberneuland
Hohenkampsweg 6
28355 Bremen
Unsere-Liebe-Frauen-Kirche
Unser-Lieben-Frauen-Kirchhof 27
28195 Bremen
Sutartinės – Strahlen der Dissonanz
Litauische Volkslieder
22. Juni 2017, 20.00 Uhr - Museum Schnütgen, St. Cäcilien, Köln
Vokalensemble Trys Keturiose
Gesang: Daina Norvaišytė, Eglė Sereičikienė, Rima Visackienė, Audrone Žilinskienė, Daiva Vyčinienė
Daiva Vyčinienė, Leitung
Die Vokalistinnen von Trys Keturiose widmen sich dem fast vergessenen Repertoire des mehrstimmigen litauischen Gesangs, den ‚Sutartinės‘, die in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen wurden.
Teilnehmer u.a.:
Blasorchester der Musikschule „Bronius Jonusas“ Vilnius, Litauen
Ausstellung 19.-29. Juli 2017, Galerie Berinson, Berlin
Vitalijus Butyrinas, Vincas Dineika, Vilius Jasinevicius, Valeri Koreszkov, Algimantas Kuncius, Vitas Luckus, Aleksandras Macijauskas, Adauktas Marcinkevicius, Vilius Naujikas, Romualdas Rakauskas, Liudvikas Ruikas, Antanas Sutkus
Die Galerie Berinson zeigt mit 71 schwarz-weiß Arbeiten von zwölf Fotografen einen repräsentativen Querschnitt der litauischen Fotografie der 60er- und 70er-Jahre. Die Arbeiten sind fotografische Berichte über eine soziale, politische und künstlerische Epoche – dem Alltag unterm und jenseits des Sozialismus.
Unter den ausgewählten Arbeiten befinden sich Werke von drei der einflussreichsten Fotografen Ost-Europas: Vitas Luckus (1943-1987), Aleksandras Macijauskas (*1938) und Antanas Sutkus (*1939), der 2017 mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ausgezeichnet wird.
Litauens Fotogeschichte ist geprägt vom Zusammentreffen westeuropäischer und sowjetischer Kulturkontexte. Zwischen 1945 und 1991 entwickelt sich eine erzählerisch-darstellende Reportage-Fotografie. Sie geht unter dem Begriff der „Litauischen Fotoschule“ in die Fotogeschichte ein.
zu Gast: estnischer Musikverein Rõngu
zu hören am Samstag, 10. Juni 2017
11.00 Uhr und 14.30 Uhr auf der Aktionsbühne Mühlenstraße
Jonas Mekas - "I had nowhere to go" sowie die deutsche Übersetzung "Ich hatte keinen Ort. Tagebücher 1944-1955"
11. Juni 2017, 19.00 Uhr - Between Bridges, Keithstr. 15, Berlin
Gäste: Jonas Mekas, zusammen mit Übersetzerin Heike Geißler
Martin Herold:
Über das Miteinander der Menschen im Estland von 2017
Mittwoch, 28. Juni 2017, 18.00 Uhr - Die Gemeinnützige, Lübeck
Im kleinen und wirtschaftlich relativ erfolgreichen EU- und NATO-Land Estland leben gut 1,3 Millionen Menschen, von denen die allermeisten entweder Estnisch oder Russisch als Muttersprache haben. Es soll ohne längere historische Rückblicke ein Licht darauf geworfen werden, wie das gesellschaftliche und sprachliche Miteinander im Alltag in den verschiedenen Regionen im Estland von heute wirklich aussieht.
Antanas Sutkus - eine Hommage
Aus Anlass der Verleihung des Dr.-Erich-Salomon-Preises der Deutschen Gesellschaft für Photographie an den Fotografen Antanas Sutkus präsentiert die Galerie argus-fotokunst die Ausstellung. Im Fokus seines fotografischen Lebenswerks steht immer der Mensch in Litauen - in all seinen sozialen Zusammenhängen. Antanas Sutkus Fotografien spiegeln die Zeit und den Raum der letzten 50 Jahre in einer großartigen künstlerischen Bildsprache. Die Ausstellung zeigt seine berühmten Fotografien, aber auch viele unbekannte Bilder, die zum ersten Mal präsentiert werden. Es ist die vierte Ausstellung (1996,1999, 2004) mit Werken von Antanas Sutkus in der Galerie argus fotokunst.
24. Juni - 29. Juli 2017, Galerie ARGUS-FOTOKUNST, Berlin
Emilija Škarnulytė - Manifold
22. Juni - 26. August 2017, Galerie Decad, Berlin
10. Juni - 8. Oktober 2017, Carlshütte, Büdelsdorf
Jedes Jahr stellt die NordArt ein Land mit eigenem Pavillon in den Fokus und kooperiert mit Botschaften, Kulturinstitutionen und Kuratoren der jeweiligen Länder. Der Länderfokus 2017 liegt auf Dänemark.
Kaum ein Ausstellungsort bringt diese einmalige Atmosphäre so auf den Punkt wie die ehemalige Eisengießerei der Carlshütte, dem ersten Industrieunternehmen der Herzogtümer Schleswig und Holstein. 1827 gegründet und 1997 stillgelegt, ist die in Büdelsdorf angesiedelte Carlshütte nicht nur ein beeindruckendes Industriedenkmal, sondern bietet mit ihren gewaltigen Hallenschiffen, der restaurierten ACO Wagenremise und dem großzügigen Parkgelände ein ungewöhnliches Ambiente für Kulturveranstaltungen aller Art.
Teilnehmer/innen u.a.:
Siim Tanel Annus (Estland) - Krista Dzudzilo (Lettland) - Juss Piho (Estland) - Paulis Postažs (Lettland) - Jane Remm (Estland)
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag (inkl. Feiertage), 11-19 Uhr
Montags geschlossen (inkl. Feiertage)